Vor mehr als 1000 Jahren wurde der Name unseres Landes zum ersten Mal in einem historischen Dokument erwähnt. Fast genauso weit reicht die österreichische Jagdtradition, die auch wir als ein Erbe unserer Väter pflegen,in die Geschichte zurück
Bis zum Revolutionsjahr 1848 war die Hochwildjagd ausschließlich dem Adel vorbehalten. Erst seitdem kann jeder Bürger, als Eigentümer einer Jagd, als Jagdpächter oder als Jagdgast die Jagd unbeschränkt ausüben; allerdings muss er im Besitz einer Jagdkarte sein, die er erst nach Ablegung einer entsprechenden Prüfung erhält.
Die Entwicklung der Jagd zum Trophäenkult fand ihren Höhepunkt im Jahr 1880 als in Graz weltweit die erste "Geweih-Concurrenz und Abnormitäten-Ausstellung" abgehalten wurde.
Kaiser Franz Josef I.
Erzherzog Franz Ferdinand
Der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, war einer der erfolgreichsten Jäger im österreichischen Kaiserreich. Kurz nach dem er seinen 5.000ten Rothirsch geschossen hatte, wurde er 1914 in Sarajevo von einem serbischen Attentäter ermordet, was zum Ausbruch des 1.Weltkriegs führte.
Auch sein Onkel, Kaiser Franz Joseph I. war ein leidenschaftlicher Jäger, der besonders die österreichische Bergjagd liebte.
Kaiser Franz-Josef der I. mit Rothirsch
Wir können uns glücklich schätzen mit unseren Gästen auch einige jener Reviere bejagen zu dürfen, in denen die Mitglieder des vormaligen Kaiserhauses das Waidwerk ausgeübt haben.
HUNTAUSTRIA (gegründet 1965)
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